Vorträge Fachtagung in Kappel

01. Stefan Bichler – Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen, Geschichtliche Einführung
02. Philipp Harfmann – Präsentation Stiftung Kirchenburgen
03. Ernst Meinhardt – Der Freikauf und seine Wirkung (20 Dateien zusammengefügt)
04. Stefan Cosoroaba – Präsentation Transilvania Card
05. Karim Wakili – Ritterhaus Bubikon
06. Daniel Mascher – Nutzung und Umnutzung der Burgen Südtirols
07. Andrea Gonzalez – SIA Sektion International
08. Christoph Machat – Denkmalschutz und Denkmalpflege
09. Dieter Zürcher – KEK Fachtagung Albis am Kappel
10. Nicolas Seidlitz – Präsentation Kirchenburgen Mantovani
11. Andreas Müller – Ergebnisse der Summerschool in Siebenbürgen Aug. Sept. 2018

Kulturelle Identität

DIE KULTURELLE IDENTITÄT DES SIEBENBÜRGER SACHSEN AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT
DR. HANS MENNING
Die Frage nach der Identität ist eine schwierige: was macht es aus, ein Siebenbürger zu sein? Was unterscheidet einen Siebenbürger von einem Nicht-Siebenbürger? Was macht die Seele eines Siebenbürgers aus?

Was genau macht die Identität, das Identisch-Sein mit einem Siebenbürger aus? Die geistige Hyperventilation des Themas Dracula im Zusammenhang mit Transsylvanien/Siebenbürgen überdeckt das Bild, das man in westlichen Ländern von dieser Weltregion hat. Es ist kaum möglich, über Transsylvanien zu sprechen ohne auf den Fürsten Vlad Dracul oder seinen Sohn Vlad Tepes, den Pfählerfürsten, zu sprechen. Das soll hier nicht geschehen, auch wenn es verführerisch erscheint, die siebenbürgische Identität mit dieser bekannten literarischen Figur zu verknüpfen.

Vollständiger Artikel als pdf

http://www.verein-siebenbuergen-schweiz.ch/kulturelle-identitaet/

Menning – Die kulturelle Identität der Siebenbürger Sachsen aus psychologischer Sicht

Liturgische Gewänder

Liturgische Gewänder in der Schwarzen Kirche zu Kronstadt in Siebenbürgen
Evelin Wetter, Corinna Kienzler, Ágnes Ziegler

Die evangelische Stadtpfarrkirche Kronstadt in Siebenbürgen (Rumänien) bewahrt einen bedeutenden Schatz liturgischer Gewänder des Mittelalters. Nach der Reformation bis in die 1860er Jahre weiter genutzt, galten sie als ein Bekenntnis zum Luthertum.READ MORE